Energy Zürich mit Konzession von Music First Network weiter auf Sendung.

(06-11-2009)

Das muss die Rettung sein: Energy Zürich kann die zweite Konzession von Music First Network für den Grossraum Zürich übernehmen. Vorbehältlich der Zustimmung des UVEK sendet Energy Zürich ohne Unterbruch weiter. Die Erfolgsgeschichte von Energy Zürich findet damit eine Fortsetzung.

Das im Konzessionsverfahren leer ausgegangene Energy Zürich hätte Ende Jahr den Sendebetrieb einstellen müssen. 277‘000 Hörer hätten ihren Lieblingssender und 60 Mitarbeiter ihre Stelle verloren. Mit der Übernahme der Konzession von Music First Network für die Region 24 (Grossraum Zürich) liegt nun aber eine Lösung vor, mit der Energy Zürich weitersenden kann. Energy Zürich verpflichtet sich, die Zusicherungen von Music First Network gegenüber dem UVEK bezüglich Informationsangebot, Arbeitsbedingungen, etc. vollumfänglich zu erfüllen.

Music First Network hat im Konzessionierungsverfahren zu der bereits bestehenden Konzession für die Stadt Zürich eine weitere Konzession für die Region Zürich erhalten. Um Energy Zürich zu retten, hat sich Giuseppe Scaglione, Besitzer von Music First Network, entschlossen, diese nun an Energy Zürich abzutreten: «Damit bleibt Zürich ein beliebtes Radio erhalten, und dem Werbemarkt eröffnen sich attraktive Möglichkeiten. Zudem bieten sich neue Formen der Zusammenarbeit».

Wird die Übertragung der Konzession vom UVEK gutgeheissen, kann Energy Zürich auf der bisherigen Hauptfrequenz 100,9 MHz vom Uetliberg ohne Unterbruch weitersenden.

 

Danke für deine Unterstützung!

(21-09-2009)

Energy Zürich möchte sich an dieser Stelle für die vielen Mailzuschriften und Kommentare bedanken. Es hilft und bestärkt uns zu wissen, dass so viele Hörer hinter Energy Zürich stehen.

 

Dass ein erfolgreicher Radiosender Ende Jahr einfach abgestellt werden soll und damit 277‘000 Hörer ihr Radio verlieren, ist total unverständlich. Wir versprechen aber, dass wir bis zum letzten Tag ein genau so attraktives, spannendes und abwechslungsreiches Programm gestalten werden, wie man sich das von Energy Zürich gewohnt ist. Jede Unterstützung hilft uns und spornt uns auch an.

 

Wir können es selbst immer noch kaum glauben, dass jetzt einfach Schluss sein soll. Trotzdem wollen wir die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass es vielleicht doch noch ein Wunder gibt. Allerdings sind wir nach dem Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts auf Leute angewiesen, die weit weg von Zürich sind und es bleibt zu hoffen, dass die Beamten in Biel (BAKOM) und Bern (UVEK) nicht schon längst verdrängt haben, dass in Zürich ein erfolgreicher und finanziell gesunder Radiosender geschlossen wird und dabei 60 mehrheitlich junge Personen ihre Arbeitsstelle verlieren.

 

Über die weiteren Schritte und Aktionen werden wir dich laufend per EMail (hier eintragen) und auf www.energy4ever.ch informieren. Werde auch Fan von Energy Zürich auf Facebook unter www.facebook.com/EnergyZuerich.

 

 

Energy4ever! Dein Energy Zürich-Team.

 

Energy Zürich verliert Rekurs, kämpft aber weiter

(19-09-2009)

Das Bundesverwaltungsgericht hat den von Energy Zürich eingereichten Rekurs gegen den Konzessionsentscheid für die Region Zürich-Glarus abgelehnt. Energy Zürich gibt jedoch nicht auf und kämpft nun auf politischem Weg um den Fortbestand.

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts wurde heute Morgen veröffentlicht. Darin wird der Konzessionsentscheid des UVEK vom 31. Oktober 2008 gestützt. Energy Zürich erhält damit definitiv keine der ausgeschriebenen UKW-Konzessionen für die Region Zürich-Glarus.

Energy Zürich fordert eine UKW-Übergangslösung

Damit Energy Zürich den Sendebetrieb Ende Jahr nicht einstellen muss, soll nun auf politischem Weg eine UKWÜbergangslösung erarbeitet werden, die Energy Zürich den Wechsel auf die digitale Technologie DAB+ ermöglichen würde. Eine UKW-Übergangslösung ist gemäss einer Studie, die u.a. von Vertretern des BAKOM erarbeitet wurde, technisch möglich und wird auch von der SRG unterstützt, die ein Engagement von Energy Zürich und Ringier für DAB+ begrüsst. Ringier hat mit der Beteiligung an der Betreibergesellschaft Swiss Media Cast bereits mitgeholfen, den Sendestart von DAB+ Mitte Oktober zu ermöglichen.

Energy Zürich gehört zu 51% zu Ringier und zu 49% zur französischen NRJ Gruppe, dem grössten europäischen Radiokonzern. Energy Zürich ist das führende Schweizer Privatradio in der werberelevanten Zielgruppe mit 277‘000 Hörern, ist seit August 2003 auf Sendung und beschäftigt 60 Mitarbeiter.

Werde ein Fan von Energy Zürich im Facebook, und erhalte alle Updates und neusten Infos: www.facebook.com/EnergyZuerich

 

«Stahn Uf» von Null auf Platz 1 in den Charts!

(24-06-2009)

Baschi, Bligg, Ritschi, Seven und Stress starten mit dem Energy4ever-Song «Stahn Uf» durch: Sie steigen in den Schweizer Single-Charts direkt auf Platz 1 ein. Der Erfolg des Songs ist ein weiterer Beweis für die grosse Unterstützung, die Energy Zürich im Kampf um eine Konzession von allen Seiten erhält.

 

Die Sensation ist perfekt: Die Single «Stahn Uf» schafft in der ersten Woche den Sprung von Null auf Platz 1 der offiziellen Schweizer Single-Hitparade. Dieses Kunststück gelingt seit Einführung der Schweizer Hitparade 1968 durchschnittlich nur einem Song pro Jahr.

 

Umso glücklicher sind die beteiligten Stars. Bligg: «Ich freue mich sehr darüber, dass es der Song auf Platz 1 geschafft. Das ist ein Zeichen dafür, dass die Bevölkerung hinter Energy Zürich  steht. Und ich hoffe natürlich auch, dass sich Herr Leuenberger den Song heruntergeladen hat». Oder Ritschi, der selber noch nie Nummer 1 der Single-Hitparade war: «Es ist unglaublich. Auf Platz 1 zu kommen, braucht viel und ich hätte nie gedacht, dass wir dies mit «Stahn Uf» schaffen».

 

Der Erfolg des Energy4ever-Protestsongs ist auch ein weiterer Meilenstein im Kampf um eine UKW-Konzession für das Gebiet Zürich-Glarus - und ein Beweis, wie gross die Unterstützung und der Rückhalt für Energy Zürich in der Bevölkerung nach wie vor ist.

 

«Stahn Uf» ist seit Mitte Juni 2009 für CHF 1.50 bei iTunes, dem Nokia Music Store und exlibris.ch als Download erhältlich. Der Verkaufserlös kommt vollumfänglich einem Schweizer Musik-Nachwuchsprojekt zugute.

 

 

«Stahn Uf» jetzt als Download erhältlich.

(12-06-2009)

 

Mit der Hitsingle «Stahn Uf» setzen sich Baschi, Bligg, Ritschi, Seven und Stress für Energy Zürich ein, welches bei der Konzessionsvergabe für das Gebiet Zürich-Glarus nicht berücksichtigt wurde. Aufgrund der vielen Reaktionen ist der Song jetzt auch als Download erhältlich.

 

Das hat es in der Schweiz noch nie gegeben: Die angesagtesten Künstler standen für einmal zusammen im Studio. Baschi, Bligg, Ritschi, Seven und Stress unterstützen mit dem Song «Stahn Uf» Energy Zürich im Kampf um eine Konzession. Der Protestsong ist ein echter Ohrwurm. Ganz nach dem Motto: «Stahn uf, und mach genau das, was du wilsch. Gib nöd uf, du bisch de einzig wo der hilft!»

 

Ab dem 12. Juni ist «Stahn Uf» als Download erhältlich. Die Hitsingle kann für CHF 1.50 bei iTunes, dem Nokia Music Store und exlibris.ch heruntergeladen werden. Der Verkaufserlös kommt vollumfänglich einem Schweizer Musik-Nachwuchsprojekt zugute.

 

Über folgende Buttons gelangst du direkt zum Download:

iTunes ExLibris Nokia

Hier findest du das Making of-Video von «Stahn Uf».

 

 

Schweizer Stars singen einen Song für Energy Zürich.

(27-05-2009)


Das hat‘s in der Schweiz noch nie gegeben: Die angesagtesten Künstler standen für einmal zusammen im Studio. Baschi, Bligg, Ritschi, Seven und Stress unterstützen «Energy Zürich», das bei der Konzessionsvergabe leer ausgegangen ist, mit einem Song. «Stahn uf» läuft seit dieser Woche im Radio. 

Die beliebtesten Musik-Stars der Schweiz wehren sich gemeinsam gegen das Verdikt des UVEK, dem Privatradio «Energy Zürich» keine Konzession zu erteilen. In den vergangenen Wochen waren Baschi, Bligg, Ritschi, Seven und Stress im Studio, um den Song «Stahn uf» aufzunehmen. Er ist als Protest gegen den Entscheid des Departements Leuenberger zu verstehen.

Ritschi, Frontmann der Band «Plüsch» und derzeit auf Solopfaden unterwegs, war von Anfang an Feuer und Flamme für das Projekt: «Es hat sehr viel Spass gemacht, den Song zusammen mit den anderen Künstlern einzusingen. Obwohl ich derzeit wegen meines eigenen Albums viel um die Ohren habe, wollte ich unbedingt dabei sein.» Auch die übrigen Schweizer Stars waren mit Freude bei der Sache – und sind vom Endprodukt durchwegs begeistert. «Der Einsatz hat sich gelohnt, der Song klingt toll», sagen Baschi, Bligg, Ritschi, Seven und Stress unisono.

«Energy Zürich» freut sich über die grosse Unterstützung aus der Schweizer Musikszene. Dass sich das «Who is who» der Künstler für einen solchen Song zusammen getan habe, sei nicht selbstverständlich, sagt «Energy Zürich»-Geschäftsleiter Dani Büchi. «Wir sind den Künstlern für die Unterstützung enorm dankbar.» 

«Energy Zürich» ist im vergangenen Herbst bei der Konzessions-Vergabe für die Region Zürich-Glarus leer ausgegangen. Derzeit ist ein Rekurs gegen diesen Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht hängig.

Hör hier in «Stahn Uf» rein:

«Stahn Uf» wird schon bald als Download erhältlich sein. Trage hier deine Mailadresse ein und du wirst automatisch informiert, sobald «Stahn Uf» zum Download freigegeben wird.

 

Neuer Energy Zürich TV-Spot fertig

(31-03-2009)
Vor rund drei Wochen hat Energy Zürich Hörerinnen und Hörer aufgerufen, als Statist beim Dreh zum neuen Energy Zürich TV-Spot mit dabei zu sein.

Der produzierte Spot basiert auf der neuen StarMosaik-Kampagne von Energy Zürich und zeigt auch hier die Stars einmal aus einem völlig anderen Blickwinkel. Und auch hier gilt: «Die Stars lieben Energy Zürich. Über 200'000 Hörer auch. Energy4ever».

Der Spot wird ab nächster Woche während rund 14 Tagen auf diversen Deutschschweizer Fernsehsendern zu sehen sein. 

Das fertig produzierte Video findest du unten:

 

 

Breite politische Unterstützung für Energy Zürich.

(11-03-2009)
Energy Zürich begrüsst die eingereichten parlamentarischen Vorstösse und freut sich über die parteiübergreifende politische Unterstützung aus Bern. Während der Frühlingssession wurden mehrere Vorstösse eingereicht, die Energy Zürich im Kampf um eine Konzession helfen.

Unter Federführung der Zürcher Nationalräte Filippo Leutenegger (FDP), Mario Fehr (SP) und Nathalie Rickli (SVP) und unterstützt durch den Basler Ständerat Claude Janiak (SP) und den Berner Nationalrat Norbert Hochreutener (CVP) wurden Vorstösse lanciert, die den Bundesrat auffordern, sich mit der aktuellen Situation im Radiomarkt zu beschäftigen.

Die Politiker möchten, dass technisch realisierbare, zusätzliche UKW-Frequenzen besser genutzt und Sendern als Übergangslösung für den Wechsel von UKW auf DAB zur Verfügung gestellt werden.

Die Vorstösse sind unter anderem eine Reaktion auf die Erkenntnis einer Arbeitsgruppe mit Vertretern des Bakom und unabhängigen Frequenzspezialisten, dass in der Region Zürich-Glarus eine vierte UKW-Bedeckung technisch realisierbar ist. «Damit sich DAB in der Schweiz durchsetzen kann, muss Sendern, die auf DAB setzen eine UKW-Übergangsfrequenz gewährt werden», begründet Nationalrat Filippo Leutenegger die Vorstösse.

Energy Zürich freut sich natürlich über die parteiübergreifende Unterstützung aus Bern und fühlt sich bestärkt bei den Bemühungen, den Fortbestend des viel und gern gehörten Radios zu gewährleisten. Dies ist auch der Wunsch der über 100‘000 Personen, die die Petition «Energy4ever» unterzeichnet haben.

 

Making of zum neuen Energy Zürich TV-Spot.

(11-03-2009)
«Uuund Action!»

So tönte es am letzten Sonntagnachmittag mitten in Zürich, wo die Dreharbeiten zum neuen Energy Zürich TV-Spot stattfanden.

Unzählige Statisten waren dem Aufruf gefolgt und trotzten mit vollem Einsatz der eisigen Kälte. Die Mitwirkenden brachten Familie, Freunde und sogar den Hund zum Drehort mit, welche spontan vom Regisseur gleich ebenfalls perfekt in Szene gesetzt wurden.

Der gedrehte Spot basiert auf der neuen StarMosaik-Kampagne von Energy Zürich und zeigt auch hier die Stars einmal aus einem völlig anderen Blickwinkel. Und auch hier gilt natürlich: «Die Stars lieben Energy Zürich. 213'000 Hörer auch. Energy4ever».

Der Spot wird in den nächsten Wochen auf diversen Fernsehstationen zu sehen sein. Das genaue Erst-Ausstrahlungsdatum wird noch kommuniziert.

Erste Bilder vom Making-of findest du unten:

 

 Bildquelle: atphotography.ch, Adrian Bretscher

 

Die Hörer, die Stars und Energy Zürich: Eine echte Liebesbeziehung.

(10-03-2009)
Gut zwei Wochen nach dem Aufruf «Energy4ever bekommt ein Gesicht» können wir nun stolz die fertigen Umsetzungen der Bildcollage präsentieren.

Seit gestern Montag ist in und um Zürich die neue «StarMosaik-Kampagne» von Energy Zürich auf hunderten von Plakatwänden zu sehen. Dabei wurden die eingesandten Hörerbilder zu einem Mosaik zusammengefügt und zeigen unsere Stars wie Madonna, Coldplay, Bligg, Oasis, Stress, Leona Lewis, Seal uvm.

Jedes einzelne Hörerbild ist ein Teil des Ganzen. Getreu dem Motto: Ohne Hörer und Fans gäbe es keine Stars.

Denn Energy Zürich bringt die Stars täglich auf 100,9 MHz oder auch mit dem «Energy Stars for free» nach Zürich. Die verschiedenen Sujets werden in den nächsten Tagen auch als Anzeigen in Tageszeitungen zu sehen sein.  

 

 

Unterschriften in Bern eingereicht.

(05-03-2009)
Energy Zürich hat heute die Petition «Energy4ever» mit über 100‘000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Die Schweizer Musikstars Bligg und Lovebugs sowie weitere Prominente haben die Delegation von Energy Zürich bei der Übergabe begleitet und damit die Wichtigkeit der Petition unterstrichen.

In weniger als vier Monaten hat Energy Zürich über 100‘000 Unterschriften gesammelt, die heute Nachmittag verpackt in rund 70 Schachteln bei der Bundeskanzlei eingereicht worden sind. Die Petition «Energy4ever» fordert den Bundesrat auf, sich für Energy Zürich und eine vierte UKW-Frequenz für die Region Zürich-Glarus einzusetzen.

Stellvertretend für die vielen Musikstars und Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Show, die sich in den letzten Monaten immer wieder für Energy Zürich engagiert haben, waren Bligg, Lovebugs und René Rindlisbacher bei der Einreichung der Unterschriften mit dabei.

Der Zürcher Mundart-Rapper Bligg: «Ohne die Unterstützung von Energy Zürich wäre ich nie da, wo ich heute stehe. Ich wollte bei der Übergabe der Unterschriften unbedingt dabei sein». Und René Rindlisbacher sagt: «Die Unterschriften sind ein klares Zeichen. Jetzt muss die Politik den Ball aufnehmen».

Nach dem wichtigen Etappensieg von letzter Woche (4. Frequenz für die Region Zürich- Glarus ist technisch machbar) war die symbolische Einreichung der über 100‘000 Unterschriften ein weiterer Erfolg für Energy Zürich im Kampf um die Konzession.

 

100'000 Unterschriften gesammelt.

(25-02-2009)
Die Unterstützung für Energy Zürich ist riesig. Die Petition «Energy4ever» wurde bis jetzt von über 100‘000 Personen unterzeichnet und wird nun während der Frühlingssession dem Bundesrat übergeben.

Energy Zürich ist überwältigt von der Sympathie- und Solidaritätsbekundung und bedankt sich bei allen Hörern und Partnern für die grossartige Unterstützung im Kampf für eine vierte Konzession im Raum Zürich-Glarus.

Die grosse Resonanz und Solidarität bekräftigt Energy Zürich für den Erhalt des Radiosenders und für eine zusätzlich Konzession weiterzukämpfen.

 

Energy Zürich sagt Danke.

(25-02-2009)
Die Unterstützung für Energy Zürich war und ist riesig! Die Mitte November 2008 lancierte Petition «Energy4ever» wurde rege unterstützt und hat nun die 100'000er Grenze geknackt.

Wir bedanken uns bei allen Helfern, Hörern, Kunden und Partnern für die Unterstützung und die Sympathiebekundungen, die ihr uns mit euren Unterschriften gezeigt habt.

Ein grosses Dankeschön auch an alle diejenigen, welche uns ihr Foto zur Umsetzung einer Bildcollage geschickt haben. Wir haben alle Fotoeinsendungen gesammelt und werden die ausgewählten Bilder nun aufbereiten. Das fertige Endergebnis werden wir euch in Kürze präsentieren.

Ab sofort können KEINE Fotos mehr für die Bildcollage hochgeladen werden.

 

Energy4ever bekommt ein Gesicht.

(23-02-2009)
Die von Energy Zürich lancierte Petition «Energy4ever» für eine vierte Radiofrequenz im Grossraum Zürich haben zehntausende unterzeichnet – wir steuern nun sogar schon auf die 100‘000 zu!

Dabei haben sich viele von euch persönlich für den Erhalt von Energy Zürich eingesetzt und gekämpft – sprich die Petition unterzeichnet, aufmunternde Mails an das Energy Zürich Team geschrieben, sind sogar mit uns auf die Strasse gegangen oder haben ihre Enttäuschung in einem Brief an Bundesrat Moritz Leuenberger kund getan. Alles nur, um sich für Energy Zürich einzusetzen.

Dafür möchten wir uns bei euch bedanken!

Uns nimmt es natürlich wunder, welche Persönlichkeiten hinter diesen Namen stecken und sich dafür einsetzen, dass Energy Zürich auf Sendung bleibt und damit weiterhin seinen Beitrag zur Information und kulturellen Vielfalt für die urbane und junge Bevölkerung leisten kann.

Darum sei ein Teil des Ganzen und sende uns ein Foto von dir.

Wir sind im Moment an der Umsetzung einer Bildcollage mit verschiedensten Porträts. Dazu brauchen wir auch ein Foto von dir! Schick uns ein persönliches Foto – es kann ein Porträt- oder Passfoto sein, du in Action unterwegs, zu Hause oder im Ausgang. Dabei sollte einfach dein Kopf/Gesicht mehr oder weniger gut sichtbar sein.

Wir werden dann eine Auswahl treffen und daraus eine Collage mit vielen anderen Personen zusammenstellen. Natürlich werden wir dir das Resultat per Email zustellen.

 

Nur ein Punkt Vorsprung für Radio 1.

(30-01-2009)
Der Kampf von Radio Energy (Ringier-Verlag) um die dritte «grosse» Konzession im Raum Zürich und St. Gallen (Region 23) verspricht spannender zu werden, als bisher allgemein angenommen worden war.

Ein erst jetzt bekannt gewordenes Dokument, in das der Klein Report Einblick hatte, zeigt nämlich einige Details, wie das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) die Konzessionsgesuche mit Punkten bewertet hat. Im vergangenen Oktober hatte das Bakom für die hart umkämpfte Region je eine Konzession an Radio 24 (Tamedia), Radio Zürisee (Zürichsee Medien) und Radio 1 (Roger Schawinski) erteilt. Das leer ausgegangene Radio Energy (Ringier) hat den Entscheid beim Bundesverwaltungsgericht angefochten. Und die Erfolgschancen dürften nicht schlecht stehen, da Energy nur um einen einzigen Punkt hinter Radio 1 zurückblieb, fast schon ein Zufallsergebnis.

Die erst jetzt bekannt gewordene «Punktetabelle» zeigt, dass Radio 1 vom Bundesamt für Kommunikation (Bakom) insgesamt 32 Punkte erhalten hat, 14 Punkte unter dem Titel Input (Aus- und Weiterbildung, Qualitätssicherung, Arbeitsbedingungen usw.) und weitere 18 Punkte für den Output (Umsetzung des Informationsauftrags, Vielfalt, Sendungsarten usw.).

Der Ringier-Sender Energy kam hingegen auf 16 Punkte für die Input-Daten und auf 15 Punkte unter dem Stichwort Output, zusammen also 31 Punkte. Zur Vollständigkeit noch die Zahlen der anderen Bewerber: Radio 24 (Tamedia) 55 Punkte, Radio Zürisee (Zürichsee Medien) 51 Punkte, Radio 105 41 Punkte (dieser Sender hatte sich nur pro forma für die «grosse» Konzession beworben und war dafür mit Radio Monte Carlo Züri bei der «kleinen» Konzession für die Region Zürich zum Zug gekommen).

Über den Stellenwert dieser Punktetabelle gehen jetzt die Meinungen auseinander. Das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) bestätigte die Existenz der Tabelle, bezeichnete sie aber als «internes Papier mit untergeordneter Bedeutung», wie eine Sprecherin am Donnerstag gegenüber dem Klein Report sagte.

Anderseits liess Ringier-Schweiz-Sprecher Stefan Hackh verlauten, das Papier wäre für Energy «extrem wertvoll», da es zur Begründung des Rekurses vor dem Bundesverwaltungsgericht dienen könnte. Roger Schawinski wollte zum Thema keine Stellung nehmen.

Quelle: Kleinreport

 

Energy kämpft weiter.

(06-01-2009)
Auch ohne die Unterstützung durch den Kantonsrat führt Energy Zürich seine Kampagne für eine zusätzliche Sendelizenz weiter. Natürlich hätte sich Energy Zürich über die Unterstützung gefreut, hat aber nicht damit gerechnet.

Der Zürcher Kantonsrat verwarf am Montag mit 89 zu 70 Stimmen das dringliche SP-Postulat, mit dem sich der Kanton beim Bund für eine vierte Konzession im Grossraum Zürich-Glarus stark machen sollte. Die FDP sprach sich schon im November gegen eine Neudurchführung des Zuteilungsverfahrens aus.

Energy Zürich zählt weiterhin auf die Unterstützung der Hörerinnen und Hörer: bislang unterschrieben schon über 90'000 Personen die Petition «Energy4ever» und unterstützen so den Sender bei seinem Kampf ums Überleben.

 

Diesen Samstag, 20.12.2008, grosse Unterschriftenaktion.

(18-12-2008)
Beinahe 80'000 Hörerinnen und Hörer, Fans und Supporter von Energy Zürich haben sich bis heute mit ihrer Unterschrift für Energy Zürich stark gemacht.

Diesen Samstag, 20. Dezember 2008, von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr sammelt Energy Zürich erneut Unterschriften für die Petition «Energy4ever». Am Züghusplatz neben dem Juno-Brunnen (Paradeplatz) und im Jelmoli an der Bahnhofstrasse sind auch diesen Samstag wieder fleissige Helfer für Energy Zürich im Einsatz.

Komm vorbei und unterstütze Energy Zürich mit deiner Stimme.

Natürlich sind auch weiterhin freiwillige Helferinnen und Helfer willkommen. Das Petitionsformular zum Download findest du direkt hier. Denn: jede Stimme zählt!

 

Rekurs eingereicht.

(08-12-2008)
Energy Zürich hat wie angekündigt beim Bundesverwaltungsgericht Rekurs gegen den Konzessionsentscheid des UVEK für die Region Zürich-Glarus eingereicht. Energy Zürich bleibt damit bis mindestens Ende 2009 auf Sendung.

Energy Zürich ist von seinem Konzessionsgesuch weiterhin überzeugt und bemängelt im Rekurs unter anderem, dass das UVEK den langjährigen hervorragenden Leistungsausweis von Energy Zürich bei der Beurteilung der Bewerbungen in willkürlicher Weise nicht berücksichtigt hat.

 

Dies, obwohl Energy Zürich auch punkto Hörerschaft das stärkste Privatradio der Schweiz für die junge Zielgruppe ist. Weiter legt Energy Zürich im Rekurs dar, dass es den Informationsauftrag ebenso gut, wenn nicht besser erfüllt als andere Sender und mit seinem Programm den grössten Beitrag zur Meinungs- und Angebotsvielfalt leistet.

 

Durch den eingereichten Rekurs gegen die Verfügung des UVEK für die Region Zürich-Glarus werden die laufenden Konzessionen der bestehenden Radios in diesem Gebiet automatisch verlängert. Die betroffenen Sender bleiben damit bis drei Monate nach dem Vorliegen des definitiven Entscheids des Bundesverwaltungsgerichts mit ihrer laufenden Konzession auf Sendung. Gleiches gilt, falls das Bundesverwaltungsgericht den Fall an das UVEK zur Neubeurteilung zurückweist und das UVEK den definitiven Entscheid fällen muss.

 

 

Tiziano Ferro für Energy Zürich.

(05-12-2008)
Ein weiterer Star macht sich stark für Energy Zürich. Kein geringerer als Italiens Popheld numero uno, Tiziano Ferro, unterschrieb vor seinem grossen Auftritt auf der «Energy Stars for free»-Bühne ebenfalls die Petition «Energy4ever».

Auch er hofft, dass Energy Zürich weiterhin Bestand hat. 

Das Video findest du unten:

 

 

Video zum Aktionstag.

(03-12-2008)
Am 22. November stand Zürich einen Tag lang Kopf, denn Energy Zürich sammelte Unterschriften für die Petition «Energy4ever».

Und alle kamen sie und halfen mit: hunderte Energy Zürich-Hörer und viele Schweizer Prominente standen für Energy Zürich einen Tag lang in eisiger Kälte an der Bahnhofstrasse und halfen mit, Unterschrift um Unterschrift zusammen zu tragen.

Das Video zum Aktionstag mit vielen Emotionen und Stimmen der Prominenten findest du unten.

 

 

50'000er Grenze geknackt.

(28-11-2008)
Die Solidarität für Energy Zürich ist ungebrochen. In weniger als zwei Wochen haben über 50‘000 Personen die Petition «Energy4ever» unterzeichnet. Energy Zürich wehrt sich mit der Petition gegen die Nichtberücksichtigung bei der Konzessionsvergabe und fordert eine vierte UKW-Frequenz für die Region Zürich-Glarus.

Die Resonanz auf die Petition von Energy Zürich ist gewaltig. Alleine am «Energy4ever»-Aktionstag am letzten Samstag sind an der Zürcher Bahnhofstrasse und an fünf weiteren Standorten im Sendegebiet über 20‘000 Unterschriften zusammengekommen.

Die Petition «Energy4ever», welche den Bundesrat auffordert, eine zusätzliche UKW-Frequenz einzurichten, kann weiterhin online, per Gratis-SMS mit dem Keyword FOREVER an 9099 oder auf den Petitionsbögen, die an verschiedenen Orten im ganzen Sendegebiet aufliegen oder im Internet ausgedruckt werden können, unterzeichnet werden.

Weitere Unterschriften werden heute im Zürcher Hallenstadion dazukommen, wo bereits zum sechsten Mal das «Energy Stars for free» stattfindet. Zusätzlich hat Jenny McKay, Gründerin der Facebook-Gruppe «Rettet Energy Züri», alle «Energy Stars for free»-Besucher dazu aufgerufen, heute Abend aus Solidarität zu Energy Zürich rotgekleidet im Hallenstadion zu erscheinen.

 

Erfolgreicher Energy4ever Tag.

(24-11-2008)
Die Petition für die 4. Konzession im Grossraum Zürich-Glarus läuft auf Hochtouren. Knapp 50'000 Unterschriften wurden in den letzten 10 Tagen bereits gesammelt. Davon allein 20'000 Unterschriften letzten Samstag.

Am Samstag, 22. November 2008, fand der gross angelegte «Energy4ever»-Aktionstag statt. Den ganzen Tag über sammelten fleissige Helfer, Freunde und Hörer von Energy Zürich sowie die Energy Zürich Mitarbeiter in klirrender Kälte tausende von Unterschriften.

Unterstützt wurden die freiwilligen Helfer von zahlreichen Prominenten, unter anderem Baschi, Beni Turnheer, Börni, Stress oder Gregory Knie. Auch die Promis waren sich nicht zu schade, bei Eiseskälte und Schneefall für Energy Zürich Unterschriften zu sammeln.

Energy Zürich bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern und hofft auf viele weitere Unterschriften. Gemeinsam für eine 4. Konzession für Radio Energy Zürich.

Einige Impressionen vom «Energy4ever»-Aktionstag findest du hier

v.l.n.r. Eva Camenzind, Chris von Rohr, Roman Kilchsperger, Beni Turnheer, Energy Zürich Geschäftsleiter Dani Büchi, Börni Höhn, Stress, Rolf Hiltl und Bligg: nur einige der vielen hundert Helfer.

 

 

Erste Unterzeichnungsbogen eingetroffen.

(20-11-2008)
Bereits sind die ersten ausgefüllten Petitionsbogen bei Energy Zürich eingetroffen.

Fleissige Energy Zürich Supporter sind seit Beginn der Unterschriftenaktion mit viel Herzblut auf den Strassen unterwegs und haben schon Hunderte von Unterschriften gesammelt. Die allerersten ausgefüllten Bogen wurden sogar persönlich im Studio von Energy Zürich vorbeigebracht.

Kommenden Samstag werden alle unsere vielen Helfer von einer grossen Anzahl Prominenter unterstützt. So werden am Samstag an der Bahnhofstrasse unter anderem Baschi, Stress und sogar Beni Turnheer Unterschriften für den Fortbestand von Energy Zürich sammeln.

Möchtest auch du am Samstag unsere prominenten Helfer unterstützen? Dann melde dich hier an und wir werden umgehend mit dir Kontakt aufnehmen. Gemeinsam für Energy Zürich!

 

 

Samstag, 22. November 2008, grosser Energy4ever-Aktionstag

(19-11-2008)
Energy Zürich veranstaltet diesen Samstag, 22. November 2008, von 10:00 bis 18:00 Uhr einen grossen «Energy4ever»-Aktionstag.

Unter Mithilfe von vielen Prominenten, Hörern und natürlich allen Energy Zürich-Mitarbeitern werden am Samstag an verschiedenen Standorten in und um Zürich Unterschriften für die Petition, welche eine zusätzliche Konzession für Energy Zürich fordert, gesammelt.

So werden zum Beispiel an der Bahnhofstrasse die Musiker Stress und Baschi auf Unterschriftenjagd gehen. Energy Zürich berichtet den ganzen Tag live vom Aktionstag und informiert rund um die Petition «Energy4ever».

Natürlich sind freiwillige Helferinnen und Helfer jederzeit herzlich willkommen. Das Anmeldeformular für alle Helfer findest du hier.

 

Teilnahme auch per SMS möglich.

(19-11-2008)
Bereits wurden über 14'000 Unterschriften für die Energy Zürich-Petition «Energy4ever» gesammelt. Und es werden von Sekunde zu Sekunde mehr.

Eine Teilnahme ist nun auch via SMS möglich. Einfach eine gratis SMS mit dem Kennwort «FOREVER» an 9099 schicken und schon wird deine Stimme gezählt.

Zusätzlich kann hier der Unterschriften-Bogen ausgedruckt werden. Alle ausgefüllten Petitionsformulare können uns per Post zugesandt oder direkt am Empfang von Energy Zürich an der Kreuzstrasse 26 im Seefeld abgegeben werden.

Denn jede Stimme zählt. Gemeinsam für ein Energy Zürich - «Energy4ever»!

 

Musikindustrie geschockt über Entscheid.

(17-11-2008)
Der Entscheid von Bundesrat Moritz Leuenberger, dass Radio Energy Zürich seine Konzession verlieren, hat auch in der Musikindustrie grosse Empörung ausgelöst. Viele Musikschaffende der Schweiz halten den Konzessionsentscheid gegen Radio Energy Zürich für einen unhaltbaren Eingriff ins wirtschaftliche Leben des Grossraums Zürich.

Einer der prominentesten Köpfe des hiesigen Pop-Geschäfts, Universal-Music-Chef Ivo Sacchi (38), betonte gegenüber Blick.ch, wie wertvoll Radio ­Energy Zürich für die Branche ist: «Wir sind aus wirtschaftlichen Gründen darauf angewiesen, dass neue Musik gespielt wird, ja dass sie viel gespielt wird. Genau das macht Radio Energy Zürich wie kaum ein anderes Radio in der Schweiz.»

Sacchi sieht noch einen weiteren ­Aspekt: «Auch Events wie Energy Stars for free sind wahnsinnig wichtig für die Künstler.» Der Pop-Manager spricht nicht nur für sich, sondern für die ganze Branche. Sein Entsetzen über den Entscheid von ­Moritz Leuenberger teilt er mit dem Vorstand des Musikwirtschafts-Verbands IFPI, dem 95 Prozent der Schweizer Musikproduzenten angeschlossen sind.  

 

Auch internationale Stars kämpfen mit.

(15-11-2008)
Nicht nur die Schweizer Prominenz stellt sich hinter Energy Zürich und ruft laut: «Energy forever». Nein, sogar internationale Stars wollen ihr Energy Zürich behalten. Auch Sarah Bareilles, international gefeierte Sängerin, macht sich für Energy Zürich stark.

«Es wäre sehr sehr schade, wenn es Energy Zürich nicht mehr geben würde», meint die talentierte Amerikanerin. Und daher lautet auch das Motto von Sarah Bareilles: «Energy4ever».

Sarah Bareilles Aufruf hörst du hier 

 

Auch Prominente fordern: Energy4ever!

(14-11-2008)
«Blick am Abend» berichtet in der Ausgabe von heute Abend über die Petition von Energy Zürich. Laut «Blick am Abend» unterstützen viele Schweizer Persönlichkeiten die Petition. Von Musiker Marc Sway über Ex-Miss-Schweiz Melanie Winiger bis zu Peter Hartmeier, Chefredaktor des «Tages-Anzeigers», sind alle dabei. Und alle kämpfen sie, für eine vierte UKW-Frequenz für Energy Zürich.

«Es ist inakzeptabel, dass ein Sender vom Netz muss, der 220'000 Hörer hat, darunter viele Junge», sagte Nationalrat Mario Fehr gegenüber «Blick am Abend» und ist sich sicher, dass die Petition zehntausende Unterschriften erreichen wird.

Den aktuellsten Bericht mit vielen prominenten Stimmen gibts ab sofort druckfrisch in allen «Blick am Abend»-Boxen. Und hier hörst du die Stars, welche sich für Energy Zürich stark machen.

 

Energy Zürich lanciert Petition.

(14-11-2008)
Energy Zürich soll als führendes Radio für eine junge Zielgruppe weiter auf Sendung bleiben. Der Zürcher Sender lanciert mit «Energy4ever» eine Petition, die eine vierte UKW-Frequenz für die Region Zürich-Glarus fordert.

Zur Medienmitteilung. 

 

Energy Zürich erhält keine Konzession.

(14-11-2008)
Energy Zürich hat für die Region Zürich-Glarus keine Konzession erhalten. Es ist damit vom UVEK im laufenden Konzessionsverfahren nicht berücksichtigt worden. Gegen den Entscheid wird Rekurs eingelegt. Das Urteil der Rekurs-Instanz, des Bundesverwaltungsgerichts, wird nicht vor Ende 2009 erwartet.

Zur Medienmitteilung.