Energy Zürich mit Konzession von Music First Network weiter auf Sendung
Das muss die Rettung sein: Energy Zürich kann die zweite Konzession von Music First Network für den Grossraum Zürich übernehmen. Vorbehältlich der Zustimmung des UVEK sendet Energy Zürich ohne Unterbruch weiter. Die Erfolgsgeschichte von Energy Zürich findet damit eine Fortsetzung.
Das im Konzessionsverfahren leer ausgegangene Energy Zürich hätte Ende Jahr den Sendebetrieb einstellen müssen. 277‘000 Hörer hätten ihren Lieblingssender und 60 Mitarbeiter ihre Stelle verloren. Mit der Übernahme der Konzession von Music First Network für die Region 24 (Grossraum Zürich) liegt nun aber eine Lösung vor, mit der Energy Zürich weitersenden kann. Energy Zürich verpflichtet sich, die Zusicherungen von Music First Network gegenüber dem UVEK bezüglich Informationsangebot, Arbeitsbedingungen, etc. vollumfänglich zu erfüllen.
Music First Network hat im Konzessionierungsverfahren zu der bereits bestehenden Konzession für die Stadt Zürich eine weitere Konzession für die Region Zürich erhalten. Um Energy Zürich zu retten, hat sich Giuseppe Scaglione, Besitzer von Music First Network, entschlossen, diese nun an Energy Zürich abzutreten: «Damit bleibt Zürich ein beliebtes Radio erhalten, und dem Werbemarkt eröffnen sich attraktive Möglichkeiten. Zudem bieten sich neue Formen der Zusammenarbeit».
Wird die Übertragung der Konzession vom UVEK gutgeheissen, kann Energy Zürich auf der bisherigen Hauptfrequenz 100,9 MHz vom Uetliberg ohne Unterbruch weitersenden.
Neue Hoffnung für Energy Zürich
Am Freitag trafen sich die verschiedenen Radioakteure des Grossraums Zürich zu einem technischen Gespräch mit dem Bakom, wie persönlich.com berichtet. Den Radiomachern wurde eine Vorstellung präsentiert, wie der konzessionslose Sender Energy Zürich technisch zu einer Übergangsfrequenz kommen könnte.
Technisch sei dies problemlos möglich. Das Bakom gab bekannt, dass die UKW-Frequenz 94,2 Megahertz vergeben werden könne, sofern DRS 2 auf 99,6 ausweichen würde. Jetzt hat Energy Zürich noch 84 Tage Zeit, auch eine politische Lösung zu finden.
«Stahn uf für Energy Zürich» - am 2. Oktober 2009.
Die Energy Zürich Solidaritätsaktion findet am Freitag, 2. Oktober 2009 ab 18.00 Uhr auf dem Zürcher Bürkliplatz statt.
Die Energy4ever-Solidaritätsaktion steht unter dem Motto «Stahn Uf für Energy Zürich». Sie findet am kommenden Freitag, um 18 Uhr, auf dem Bürkliplatz statt. Neben den Machern von Energy Zürich, Politikern und Prominenten, werden auch Schweizer Musikstars wie Bligg, Adrian Stern und Börni an vorderster Front für den Erhalt von Energy Zürich kämpfen. Bereits ab 15 Uhr sendet Energy Zürich mit dem Sendebus live vom Bürkliplatz.
Nach dem das Bundesverwaltungsgericht den von Energy Zürich eingereichten Rekurs gegen den Konzessionsentscheid für die Region Zürich-Glarus abgelehnt hat, bleibt Energy Zürich noch bis Ende Jahr Zeit, um eine Lösung für den Fortbestand zu finden. Das führende Schweizer Privatradios für die werberelevante Zielgruppe mit täglich 277'000 Hörern und 60 Mitarbeitern muss sonst Ende Jahr den Betrieb einstellen.
Mobilisiere alle Freunde, Bekannte und Kollegen, und sei am Freitag vor Ort. Setzen wir ein Zeichen… Energy4ever!
Energy Zürich verliert Rekurs
Das Bundesverwaltungsgericht hat den von Energy Zürich eingereichten Rekurs gegen den Konzessionsentscheid für die Region Zürich-Glarus abgelehnt. Energy Zürich gibt jedoch nicht auf und kämpft nun auf politischem Weg um den Fortbestand.
Energy Zürich fordert eine UKW-Übergangslösung
Damit Energy Zürich den Sendebetrieb Ende Jahr nicht einstellen muss, soll nun auf politischem Weg eine UKW-Übergangslösung erarbeitet werden, die Energy Zürich den Wechsel auf die digitale Technologie DAB+ ermöglichen würde.
Eine UKW-Übergangslösung ist gemäss einer Studie, die u.a. von Vertretern des BAKOM erarbeitet wurde, technisch möglich und wird auch von der SRG unterstützt, die ein Engagement von Energy Zürich und Ringier für DAB+ begrüsst. Ringier hat mit der Beteiligung an der Betreibergesellschaft Swiss Media Cast bereits mitgeholfen, den Sendestart von DAB+ Mitte Oktober zu ermöglichen.

Mit der Hitsingle «Stahn Uf» setzen sich Baschi, Bligg, Ritschi, Seven und Stress für Energy Zürich ein, welches bei der Konzessionsvergabe für das Gebiet Zürich-Glarus nicht berücksichtigt wurde. Aufgrund der vielen Reaktionen ist der Song jetzt auch als Download erhältlich.
Das hat es in der Schweiz noch nie gegeben: Die angesagtesten Künstler standen für einmal zusammen im Studio. Baschi, Bligg, Ritschi, Seven und Stress unterstützen mit dem Song «Stahn Uf» Energy Zürich im Kampf um eine Konzession. Der Protestsong ist ein echter Ohrwurm. Ganz nach dem Motto: «Stahn uf, und mach genau das, was du wilsch. Gib nöd uf, du bisch de einzig wo der hilft!»
Ab dem 12. Juni ist «Stahn Uf» als Download erhältlich. Die Hitsingle kann für CHF 1.50 bei iTunes, dem Nokia Music Store und exlibris.ch heruntergeladen werden. Der Verkaufserlös kommt vollumfänglich einem Schweizer Musik-Nachwuchsprojekt zugute.
Über folgende Buttons gelangst du direkt zum Download:

Das hat‘s in der Schweiz noch nie gegeben: Die angesagtesten Künstler standen für einmal zusammen im Studio. Baschi, Bligg, Ritschi, Seven und Stress unterstützen «Energy Zürich», das bei der Konzessionsvergabe leer ausgegangen ist, mit einem Song. «Stahn uf» läuft seit dieser Woche im Radio.
Die beliebtesten Musik-Stars der Schweiz wehren sich gemeinsam gegen das Verdikt des UVEK, dem Privatradio «Energy Zürich» keine Konzession zu erteilen. In den vergangenen Wochen waren Baschi, Bligg, Ritschi, Seven und Stress im Studio, um den Song «Stahn uf» aufzunehmen. Er ist als Protest gegen den Entscheid des Departements Leuenberger zu verstehen.
Hör hier in «Stahn Uf» rein!
Über 100‘000 Unterschriften für die Petition «Energy4ever».
Die Unterstützung für Energy Zürich ist riesig. Die Petition «Energy4ever» wurde bis jetzt von über 100‘000 Personen unterzeichnet und wird nun während der Frühlingssession dem Bundesrat übergeben. Energy Zürich ist überwältigt von der Sympathie- und Solidaritätsbekundung und bedankt sich bei seinen Hörern und Partnern.
«Bereits Ende November letzten Jahres waren über 50‘000 Unterschriften zusammen, und von da an war es nur noch eine Frage der Zeit, bis die 100‘000er Marke geknackt wurde. Denn von Jung bis Alt und ob in Zürich wohnhaft oder nicht – die Petition stiess auf grosses Interesse und musste nie gross begründet werden» sagt Energy Zürich Geschäftsleiter Dani Büchi.
Energy Zürich bedankt sich nun in den kommenden Tagen mit einer Kampagne bei seinen Hörern und Partnern für die Unterstützung.
Die grosse Resonanz bekräftigt Energy Zürich und seine rund 60 Mitarbeiter, den eingeschlagenen Weg fortzuführen und für den Erhalt des beliebten Radiosenders mit 213‘000 Hörer weiter an allen Fronten zu kämpfen.
Petition: Energy4ever
Ich will mein Energy Zürich.
Energy Zürich steht ohne Konzession da. Das UVEK hat Energy Zürich im Rahmen der Konzessionsvergabe für die Region Zürich-Glarus nicht berücksichtigt. Das bedeutet: Energy Zürich müsste seinen Sendebetrieb per 31. März 2009 einstellen. 220‘000 Hörerinnen und Hörer würden auf einen Schlag ihren Lieblingssender verlieren. Etablierte und beliebte Events wie «Energy Stars for free» im Hallenstadion stünden vor dem Aus. 60 Arbeitsplätze gingen verloren.
Die Unterzeichnenden der Petition «Energy4ever» fordern den Bundesrat auf, zu veranlassen, dass eine vierte UKW-Frequenz für das Gebiet Zürich-Glarus eingerichtet wird. Gleichzeitig sollen sich die Kantonsregierungen im Sendegebiet von Energy Zürich beim Bundesrat dafür einsetzen, dass Energy Zürich auf Sendung bleibt und damit seinen Beitrag zur Information und kulturellen Vielfalt für die urbane und junge Bevölkerung leisten kann. Energy4ever!





